Dominik Riedos Rückblick

Dominik Riedo wird sich nun mehr wieder auf seine schriftstellerische Arbeit konzentrieren. Seit seiner Wahl im September 2007 hat er nicht nur als Sprachrohr der Kulturschaffenden bei vielen Anlässen gewirkt (siehe auch Anhang). Mit seiner hartnäckigen Präsenz da, wo sich die Politikern und Politikerinnen treffen, hat er sich deren Respekt zu gewinnen vermocht. Aus der Vielzahl seiner Tätigkeiten, seien hier drei Schwerpunkte herausgegriffen

1. Soziale Sicherheit:

Dominik Riedo hat sich nachdrücklich um die Verbesserung der sozialen Sicherheit von Kulturschaffenden bemüht, in zwei Retraiten des Kulturministeriums einerseits, in verschiedenen Gremien andererseits, aber auch im Rahmen der Aktion «Kunst trifft Kultur», die Suisseculture ins Leben gerufen hat: 246 KünstlerInnen treffen 246 ParlamentarierInnen.

2. Publikation:

Dominik Riedo hat in seiner Amtszeit eine kulturpolitische Anthologie initiiert und herausgegeben. Im Buch «Heidis und Peters. Vorsicht Kulturraum Schweiz!» hat Dominik Riedo Ansichten, Einsichten und Visionen von verschiedenen Kulturschaffenden der Schweiz zusammengetragen. Mit dabei waren unter anderen Linard Bardill, Dimitri, Franz Hohler, Giovanni Orelli, Samir und Dodo Hug.

3. Kommunikation (Tagebuch, Begegnungen)

Verschiedene Aktionen schlugen Brücken. Im Tagebuch versuchte Riedo Einblick zu geben in seinen Alltag als Kulturminister wie als Autor. Mit der „Kulturhauptstadt Romoos“ wurde der Aspekt des Stadt-Land-Gegensatzes hervorgehoben: Kultur gibt es auch auf dem Land. Mit den Begegnungen über den Röschtigraben hinweg, mit den Menschen von Romoos und Romont, hat er die Sprachgrenze stellvertretend und symbolisch überschritten.

Dominik Riedos Rückblick finden Sie in integraler Form in den Dokumenten (siehe folgenden Link)

Link zu den Dokumenten

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